Gründe für Therapie
- Beziehungskonflikte
- chronische Krankheiten
- Erziehungsprobleme
- Schlafstörungen
- Störungen der sexuellen Gesundheit
- Stress
- Sucht (Rauchen, Alkohol, Internet, …)
- allgemeine Krisensituationen
Die klassische Vorstellung, dass Psychotherapie nur zur Behandlung von Krankheit nötig ist, wird immer mehr ersetzt. Der heutige Ansatz der Psychotherapie geht weg von der Idee der Krankheit und hin zur Unterstützung – zur Unterstützung darin, ein ‘ganzer’ Mensch zu werden.
Krisen sind normale Durchgangsstadien des Lebens. Krisen sind Anlässe zum Innehalten, zum Rückblick und zur Veränderung. Und damit sind Krisen die Wegbereiter des persönlichen Wachstums.
Es gibt Krankheiten für die ich nicht der geeignete Ansprechpartner bin. Akute Psychosen, Schizophrenie, schwere Depression bedürfen einer ärztlichen Behandlung. Hier kann ich unterstützend tätig sein – in Abstimmung mit den behandelnden Arzt. Ich behandle oder diagnostiziere keine körperlichen Krankheiten und gebe keine Medikamente.
Körperorientierte Psychotherapie kann bei psychosomatischen Krankheiten – also Erkrankungen, bei denen eine Verbindung zwischen den körperlichen Symptomen und dem seelischen Erleben besteht – eine gute Unterstützung bieten.