Neurologische Ebenen

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Neuro-Logische Ebenen der Veränderung


Nach Gregory Bateson gibt es in einem Lern-, Veränderungs- oder Kommunikationsprozeß natürliche Hierarchien der Klassifikation. Die Funktion einer jeden Ebene ist es, die Information der nächsten unteren Ebene zu organisieren. Die Regeln der Veränderungen auf einer Ebene sind aber verschieden von den Regeln einer Veränderung auf der darunter gelegenen Ebene. Die Veränderung auf einer unteren Ebene kann, muss sich aber nicht notwendigerweise auf die höhere Ebene auswirken. Eine Veränderung auf der höheren Ebene wird sich jedoch immer auf die unteren Ebenen auswirken, um so die Veränderung der höheren Ebene zu unterstützen.

Problem entstehen, wenn Veränderungen auf der „falschen“ Ebene stattfinden, d.h. Methoden angewendet werden, die nicht der Ebene entsprechen. Das Modell der neuro-logischen Ebenen nach Robert Dilts greift diesen Sachverhalt auf. Die grundlegende (also unterste) Ebene ist die Umgebung, in der man lebt, die äußeren Einschränkungen.

Auf diese Umgebung wirkt man durch sein Verhalten ein. Das Verhalten wird durch die mentalen Landkarten und Strategien gesteuert, welche unsere Fähigkeiten definieren.

Diese Fähigkeiten werden durch Glaubens- und Wertesysteme (Einstellungen) organisiert.

Die Glaubenssysteme werden durch die Identität organisiert.

Als oberste Ebene gibt es noch die Spiritualität, welche der Identität einen Sinn gibt, indem der Zugehörigkeit zum großen Ganzen definiert wird. Diese Ebene kann man auch als Ebene der Mission bezeichnen.